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Knackiges Gemüse im Backteig: Veggie Pakora

Veggie Pakora

Erntefrisches, knackiges Gemüse ausgebacken in einem knusprigen Teig aus Kichererbsenmehl – das ist Pakora. Wörtlich als „Frittiertes“ übersetzt, stammt Pakora aus der indischen Küche, wird aber auch hierzulande oft als Vorspeise in asiatischen Restaurants oder als leckeres Streetfood in Pommestüten angeboten. Streetfood-Festivals sind gerade der Renner und es gibt wohl kaum eine deutsche Großstadt, die in diesem Sommer nicht von Foodtrucks heimgesucht wird – eine tolle Möglichkeit übrigens, um sich durch traditionelle Gerichte aus aller Welt zu futtern! Gibt es also Streetfood-Festivals in eurer Nähe: hin da, es lohnt sich! 🙂

Das Besondere an Pakora? Die bunte Vielfalt umhüllt in einem goldgelben Kichererbsenmantel! Denn ihr könnt so ziemlich jedes Gemüse (aber beispielsweise auch Ananas, Mangoldstiele, Käse- oder Tofuwürfel) darin ausbacken. Wenn euch also die Lust auf Heißes und Fettiges wieder überkommt und ihr euch irgendwie unterfrittiert fühlt (das kennen wir doch alle!), backt es in heißem Fett aus – für die Hüftgoldschonungsvariante backt ihr das Gemüse (ohne Fett) im Ofen. Easy, oder?

Veggie Pakora

/enthält Werbung für Naturata

Was gibt’s dazu? Vergesst Ketchup!

Zu dem leicht nussigen Kichererbsenteig gewürzt mit Garam Masala (DAS Gewürz für indische Speisen schlechthin), Curry und frischem Koriander gehört natürlich etwas Fruchtig-Exotisches! Bei einer Verkostung im Lieblingsbioladen probierte ich vor ein paar Monaten die exotischen Grill- und Würzsaucen von Naturata. Ich war ehrlich gesagt nie der große Saucenfan – in meinem Kühlschrank gab es nur gewöhnlichen Ketchup, milden Senf oder ab und zu (für die ganz wilden Zeiten!) noch Zaziki. Reicht doch, dachte ich. Bis ich dann einen Löffel der African-Spirit-Grillsauce probierte… die Kombination von Aprikosen, Tomaten, Limetten und der leichten Chili-Schärfe hat’s mir seitdem so richtig angetan und ich möchte am liebsten alles darin tunken! Ketchup und Konsorten sind übrigens längst ausgewandert und haben auch noch der orange-leuchtenden Curry-Ananas-Grillsauce mit der würzigen Ingwernote Platz gemacht. Wahlweise haut’s mich jetzt also beim Öffnen des Flaschendeckels in Sekunden in die fernen, exotischen Küchen Afrikas oder Asiens. Das Gute daran? In den Saucen (hergestellt im nicht ganz so exotischen Münsterland 😉) werden frische, hochwertige Bio-Zutaten verarbeitet, die schonend gekocht und deshalb besonders intensiv schmecken – wie selbstgemacht eben. Warum Naturata übrigens „mehr als Bio“ ist und ich sie deshalb gern unterstütze, erfahrt ihr auch auf deren eindrucksvoll animierten Website!

Naturata Grillsaucen

Veggie Pakora

Grundrezept für den Pakora-Teig:

150g Kichererbsenmehl
etwa 230ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
Chiliflocken nach Belieben
2 TL Curry (gemahlen)
2 TL Kurkuma (gemahlen)
frischer Koriander (gehackt) nach Belieben
optional für noch mehr „indische“ Würze: 1 – 2 TL Garam Masala

Saisongemüse nach Belieben, beispielsweise:
1 kleiner Brokkoli
1 kleiner Blumenkohl
2 kleine Kartoffeln
1 kleine rote Zwiebel
2 kleine Möhren
1 kleine Zucchini
1/2 Aubergine
1/2 Kohlrabi

zum Dippen
Naturata African-Spice Würzsauce
und/oder Naturata Curry-Ananas Grill- und Würzsauce

Veggie Pakora

Kichererbsenmehl in eine Schüssel geben und mit den Gewürzen vermengen. Lauwarmes Wasser langsam dazu gießen und mit einem Schneebesen zu einem glatten, dickflüssigen (Pancake-ähnlichen) Teig schlagen. Kichererbsenmehl dickt meist nach einigen Minuten noch etwas nach. Für die Low-Fat-Variante den Ofen auf 200°C vorheizen. Das Gemüse (wenn nötig schälen) in mundgerechte Stücke schneiden und in eine große Schüssel geben. Den flüssigen Teig dazu geben und das Gemüse vorsichtig darin wenden, bis es mit dem Teig überzogen ist. Anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Ofen etwa 20 min. goldgelb ausbacken.
Für die Frittier-Variante reichlich Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und das Gemüse portionsweise dazu geben. Bei mittlerer Hitze etwa 7-9 Minuten kross frittieren, anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Veggie Pakora

Veggie Pakora

Veggie Pakora

Veggie Pakora

 

Dieser Beitrag entstand gemeinsam mit Naturata.

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3 Kommentare

  • antworten
    Donna
    3. Juli 2017 um 14:57

    Hey Aileen, supercooler Blog. Hab richtig Lust nachher mal ein paar Rezepte nach zukochen. Wenn du dich für gesunde Ernährung interessierst, gefällt dir vielleicht mein Beitrag zum Basenfasten: https://www.vivado.com/blog/basenfasten-die-richtigen-rezepte-zum-starten/
    LG

  • antworten
    Doreen
    11. Juli 2017 um 21:22

    Sehr lecker! Und sehr schön fotografiert. Danke für die Inspiration.

  • antworten
    Christiane Falkus
    12. Juli 2017 um 10:02

    Ein wunderbares Rezept und eine tolle Seite, welche ich heute auf Facebook geteilt habe. Pakaro esse ich ebefalls sehr gern. Als TCM-Therapeutin suche ich immer schöne TCM-Rezepte und werde dieses Rezept meinen Patienten von Herzen gerne empfehlen.

    Liebe Grüße aus der Nähe von Köln und herzlichen Dank für diese tolle Seite,

    Deine Christiane Falkus

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