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Müslidrink selbstgemacht – Pimp your Smoothie!

„Du hast Bananen im Gefrierfach?!“ Spätestens wenn Du auf Deiner Party das eisgekühlte Getränk aus dem Gefrierfach holst und jemand Deine gefrorenen Bananen daneben liegen sieht, sorgt das zwar zunächst für einige fragende (und irritierte) Blicke, vermutlich auch Lacher – führt aber gleichermaßen auch zu allerhand Gesprächsstoff und im Nu zu in Staunen versetzte Gesichter!

Warum Du immer eine Banane im Gefrierfach haben solltest

Durch ihre angenehme Süße und weiche Konsistenz, noch dazu reich an Kalium und Vitamin B6 (wichtig für die Blutbildung), sind Bananen nämlich auch außerhalb des Gefrierfachs ziemlich cool: als perfekte Basis für samtig-cremige Smoothies oder zuckerfreie, kalorienarme Eiscremes (Nice Cream). Ungeschält, gelb und reif werden sie im gefrorenen Zustand zwar unvermeidlich braun, allerdings nur von außen. Ohne dass Dir die Hände abfrieren, lässt sich die Schale mit ihren -18 Grad aber sowieso kaum noch entfernen. Deshalb vor dem Einfrieren schälen, in schmale Scheiben schneiden, in Gefrierbeutel packen, verschließen und einfrieren. Die geheime Hauptzutat für den perfekten Smoothie hast Du somit immer griffbereit.

gefrorene Bananen

/*der nachfolgende Text enthält Werbung für den KOENIC KBL 350 Smoothie Maker

Overnight Oats Smoothie – Müslidrink zum Mitnehmen

Am frühen Morgen (bei mir oftmals schon um fünf), fällt Dir das Frühstücken vielleicht auch so schwer wie mir. Mein Magen ist Langschläfer. Trotzdem geht bei mir ohne Frühstück gar nichts – no food, no mood: ohne Energie, keine Leistung. Meine heiß geliebten Overnight Oats (Haferflocken mit Obst) lassen sich zwar prima am Abend zuvor vorbereiten, sind aber untauglich bei (langen) Autofahrten zum ersten Termin, wenn der erste Hunger kommt. Löffeln beim Autofahren ist ja eher suboptimal. Wenn’s also schnell, unkompliziert und trotzdem lecker sein soll, jage ich die Zutaten dafür – frisches Obst nach Wahl, bei mir meist eine Handvoll Heidelbeeren, Himbeeren, 1 – 2 (oft auch gefrorene, wenn gerade keine frischen vorhanden sind) Bananen, Haferflocken und Hafermilch in den Mixer, fülle den Müslidrink um und nehme die Flasche für die Fahrt mit. Gesundes, leckeres Frühstück für ganz Eilige (und Faule) in weniger als fünf Minuten – sättigt aber über mehrere Stunden. Voll gut! 🙂

Nervig bei den meisten Küchengeräten ist allerdings immer der zusätzliche Abwasch der Millionen Kleinteile und der sowieso schon wenige Platz auf Arbeitsflächen. Auch das geeignete Gefäß zum Umfüllen der Drinks und transportieren muss erst besorgt werden. Umso praktischer, wenn man ein preiswertes Gerät für all das hat, das zudem gerade einmal so breit und hoch wie zwei Bananen ist. Denn beim KBL 350 Smoothie Maker von KOENIC dient der Mixbehälter aus dunkelgrauem, BPA-freien Plastik auch gleich als Transportgefäß. Das Messer im Deckel wird durch leichtes Schrauben mit dem Trinkverschluss getauscht – das erspart lästiges Umfüllen und nervigen, zusätzlichen Abwasch (und wertvolle Zeit!). Da man von Smoothies ja nicht genug bekommen kann, werden übrigens gleich zwei 0,6 Liter große Gefäße mitgeliefert. 😉 Nach dem Mixen muss also nur das Edelstahlmesser kurz unter fließendem Wasser gereinigt werden und schon kann’s los gehen. Bei großen und (sehr teuren) Geräten ist dies erfahrungsgemäß selten der Fall. Sie zerkleinern zwar alles vom Avocadokern bis hin zum Smartphone (wenn’s sein muss), trotzdem hinderte mich das anschließende, aufwändige Reinigen des Behälter viel zu oft an der eigentlich doch recht schnellen Zubereitung von cremigen, selbstgemachten Drinks oder kalten Suppen im Sommer. 🙄

Gerade jetzt, wenn all das heimische Obst und Gemüse zur gleichen Zeit reif wird (Gartenbesitzer, hört ihr mich rufen?!), sind Smoothies nicht nur mit Haferflocken als Müslidrink eine praktische Frühstücksalternative, sondern auch eine bunte Vitaminbombe, die sich nach Lust und Laune variieren lässt. Schließlich passen kiloweise Obst und Gemüse nur bedingt in Gefrierfächer und auch Vorratsregale brechen irgendwann unter der Last von frisch eingekochten Marmeladen (und Likören) zusammen. 😉

7 Tipps für den perfekten Smoothie

  1. Verwende am besten frisches Obst und Gemüse. Umso frischer, desto größer ist der Vitaminkick und umso leckerer schmecken sie.
  2. Eiswürfel können – genau wie große, gefrorene Obststücke – Deinen Mixer beschädigen! Schneide gefrorenes Obst deshalb schon vor dem Einfrieren klein oder lasse es vorher etwas antauen. Füge Eiswürfel nur gecrushed hinzu und bestenfalls erst beim Servieren. Alternativ kannst Du auch die Serviergläser vorher im Tiefkühlschrank kühlen.
  3. Bananen verleihen Smoothies eine cremigere Konsistenz und sättigen zusätzlich. Gefroren kühlen sie Deinen Drink zudem um einige Grad herunter.
  4. Damit die Messer die Zutaten gut greifen und zerkleinern können, benötigen sie etwas Flüssigkeit. Verwende beim Mixen einen Schluck Nuss- oder Hafermilch statt Wasser, so werden sie noch cremiger. Für kalorienreduzierte Smoothies kannst Du auch (kalten) Tee nehmen.
  5. Mix & match: sei mutig und experimentierfreudig! Kombiniere verschiedene Obst und Gemüsesorten miteinander, zum Beispiel frischen Blattspinat mit Beerenobst, Gurke mit Mango oder Pfirsich.
  6. Smoothie (engl. smooth, glatt) – genau so sollte er auch sein. Schwimmen noch große Stücke im Mixbehälter, wirf die Messer noch mal an und mixe im Intervall.
  7. Dient der Smoothie als Frühstücksalternative und somit als Mahlzeit, mixe ballaststoffreiche Lebensmittel gleich mit: Haferflocken oder Leinsamen sättigen lange.

 

Was ist Dein Lieblingssmoothie? 🙂

 

Sponsored: Der KBL 350 Smoothie Maker von KOENIC wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt und nach einer vierwöchigen Testphase auf Herz und Nieren von mir hier (ohne jegliche Vorgabe) rezensiert und weiterempfohlen.

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1 Kommentar

  • antworten
    Lisa
    5. August 2018 um 12:09

    Huhu Aileen,

    eisgekühlte Smoothies sind der Shit. Auf der Suche nach Inspiration bin ich auf deinem Blog gelandet und begeistert von der Vielfalt an Rezepten.

    Herzliche Grüße aus Bremen

    Lisa

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